Baur Gartenreisen: Herbst in Japans Bergen
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Herbstliche Farben in KyotoSpektakuläre Farben und bunte Wälder. Die herrlichen Berglandschaften Japans zeigen sich im Herbst von ihrer schönsten Seite. Ort des Geschehens ist der nördliche Teil der japanischen Hauptinsel Honshu. In der bezaubernden Landschaft mit dünn besiedelten Bergrücken lässt es sich komfortabel und sorglos reisen. Man fährt durch kleine malerische Dörfer, die das traditionelle Japan offenbaren, erlebt einmalige historische Plätze, Bauten und Schreine, genießt die Natur und Gärten und entspannt zwischendurch beim Bad in den Onsen, natürlichen heißen Quellen vulkanischen Ursprungs, das so angenehme und gesundheitsfördernde Erlebnisse beschert.
Schon mit der Ankunft in Sendai, der alten Universitätsstadt, die das Tor zu den Gebirgslandschaften des nördlichen Honshu bildet, beginnt das Reiseerlebnis mit dem Besuch des Botanischen Gartens Sendai, gefolgt von 12 herrlichen Tagen, die das Land, von der Natur, über Kultur, bis zur vorzüglichen japanischen Gastronomie und der Übernachtung in den mit Reet bedeckten Ryokan offenbaren.
Die Reise führt über die schönsten Panoramastraßen Japans. Immer wieder mit Zwischenstopps mit Exkursionen und Besichtigungen oder Wanderung wie die Tour mit Bergführer und Picknick nach Shirabu Onsen, einem Thermalbad am romantisch gelegenen Otaru-Fluss. Ganz andere Eindrücke zeigt die Fahrt zur tradotionellen Teezeremonie nach Aizu Wakamatsu mit anschließendem Besuch im berühmten Oyakuen Garten und dem Tsurugajo Park mit seinem prunkvollen Schloss.
Heian Jingu Shrine
Ein absolutes Muss ist jedoch der Besuch der Stadt Nikko. Das Weltkulturerbe als ehemalige Residenz des Tokugawas-Clans liegt mitten im Herzen des Nikko Nationalparks mit einer naturgewaltigen Kulisse. Hier findet man auch den Toshogu Schrein, der zu den berühmtesten Schreinen Japans zählt. Auf dem Weg dorthin ergibt sich die Gelegenheit zur Fahrt über die rote Shinkyo Bridge (Heilige Brücke) und den Daiya River zu den Schreinen und Heiligtümern, von denen die Legende sagt, dass einst Shodo Shonin in die Region kam, um diese zu zivilisieren. Er konnte den Daiya River jedoch nicht überqueren, bis Jinjaou (Gott der Schlangen) zwei Schlangen über den Fluss warf, die sich in die Brücke verwandelten.
Gleich in der Nähe bietet der Nationalpark herrliche Wanderwege rund um den malerischen Lake Chuzenji und scheinbar unzähligen Routen entlang der eindrucksvollsten Panoramastraße des Landes quer durch die japanischen Alpen, über den Mount Norikuradake bis zur folkloristisch anmutenden Hochgebirgsstadt Takayama. Es ist gerade diese alte Stadt, die mit ihrer Atmosphäre und traditionellem Charme begeistert. Historische Häuser, viele kleine Läden und Reisweinbrauereien - eine reizvolle Stadt, ideal zum Bummeln und Genießen. Die Reise fließt weiter über atemberaubende Panoramastrecken durch die japanischen Alpen nach Hakusan Super Rindo bis zur Stadt Kanazawa und dem Besuch des Kenrokuen Gartens, einem der drei berühmtesten Landschaftsgärten Japans, der nach einem antiken chinesischen Gartenbuch die sechs wesentlichen Qualitäten vereint: Weitläufigkeit, Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit, Althergebrachtes, fließendes Wasser und den weiten Blick auf herrliche Landschaften. Der fast vierhundert Jahre alte Garten vereint damit viele Eigenschaften, die die Teilnehmer dieser einmaligen Japanreise erleben. Weitere Informationen unter www.baur-gartenreisen.de.
Kyoto Jingoji Tempel
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